Review

The Damned Thing, 2. Staffel 3/10

Ich fasse es nicht: wieder eine "Verlierer-Story" aus der 2. Staffel!
Dabei fängt diesemal alles so vielversprechend an und mit "TCM-Tobe" hat man einen Altmeister des Terror- und Horrorfilms im Regiestuhl sitzen. Zu Beginn gibt es dann Grauen und Dramatik pur - mit 'nem deftigen Splattereffekt.
Wow, die ersten Minuten setzen die Messlatte hoch - doch dann folgt der Absturz in eine Banalität, die schon 1000mal besser erzählt über den Screen flimmerte. Da retten auch ein, zwei Gore-Effekte nicht mehr, die selbstzweckhaft "verwurschtelt" wurden. Die Storyline dümpelt unentschlossen und konfus bis zum Finale dahin. Gewaltszenen hier und da - damit der Zuschauer nicht einschläft ...
Gegen Ende taucht dann auch noch (stümperhaft computeranimiert) das "Damned Thing" auf ... und versaut den Streifen endgültig.
Die Geschichte an sich ist so unterhaltsam wie zuckerfreies und salzloses Popcorn mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum von 1974 - wenn Ihr versteht, was ich meine.

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