Franks Bewertung

starstarstar / 5

0-5 Sterne für den Film, gefolgt von dem "Härtegrad" auf einer Skala von 0-10

25.07.2026
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Review

von Frank Trebbin

The Washingtonians – Die Menschenfress

Mike erbt das alte Haus seiner Großmutter in Virginia und entdeckt im Keller ein wertvolles Gemälde von George Washington. Doch das Gemälde ist nur Versteck für ein Papier, welches beweist, dass der Staatsgründer ein Kannibale war. Als dies in dem kleinen Städtchen publik wird, sieht sich Mike und seine Familie von den „Washingtonians“ verfolgt, einer Sekte, die ihrem kannibalischen Namensvorbild nacheifert…

Und weiter geht es mit der „Masters of Horror“-TV-Serie, die mit dieser Folge von Peter Medak zwar keinen neuen Höhepunkt erreicht, dafür aber solide Horror-Unterhaltung bietet. Die Ausgangsidee zu „The Washingtonians“ ist nett und hat ihren Reiz, leider ist das Ganze hier aber nicht richtig rund geraten und der satirisch angehauchte Schluss hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Sicherlich könnte man den Stoff für die große Leinwand noch einmal adaptieren und dann noch etwas zurechtfeilen. Peter Medak jedenfalls hat mit „The Washingtonians“ gezeigt, dass er immer noch für seine aus „Das Grauen“ bekannten Schock-Mechanismen gut ist. Ach ja, ein paar blutige Kannibalen-F/X gibt es auch noch. Mit Jonathon Schaech, Venus Terzo, Myron Natwick, Saul Rubinek u.a.

Anmerkung: 2008 für SPLATTING IMAGE geschrieben, dort jedoch nicht mehr veröffentlicht.

© Selbstverlag Frank Trebbin

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