Alle Kurzkommentare


5

Kleine Mädchen mit fiesen Puppen, von alleine hüpfende Gummibälle, Geister der Ermordeten von einem dramatischen Verbrechen in einem alten Hotel wie bei SHINING und eine von Visionen und hyperrealistischen Tagträumen gebeutelte Schauspielerin, die alleine Dinge sieht, die niemand sonst mitzubekommen scheint - dieser Teil der J-HORROR THEATER Reihe platzt aus allen Nähten vor lauter bekannten (und teils auch abgedroschenen) Spukfilmmotiven. Der Filmdreh am authentischen Ort einer Mordserie setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Das Alles steuert auf einen komplizierten finalen Akt zu, bei dem kaum noch nachvollziehbar ist, was nun warum geschieht, real oder nicht. REINCARNATION (die Sache mit der Wiedergeburt bleibt auch schwammig!) hat viele schaurige Momente, zumindest das rechne ich ihm an.

8

Mit Reincarnation ist viel gruseln angesagt. Wie beim zweiten Film der Reihe, gibt es auch hier viele schaurige Momente. Für einen Horrorfilm ist das so zu sagen fast der perfekte Film zum gruseln. Ganz gut ist Reincarnation deshalb, weil er viel Wert auf Grusel legt. Aber der Schluss ist etwas verwirrend. Man weiss nicht was sich dort genau abspielt. Nach etwa 20 Minuten beginnt der Film wirklich interessant zu werden. Man konnte diesen Film mit einer Gruselnote von 100% bewerten, aber wie gesagt ist der Schluss zu wirr. Fazit: Ein Gruselfilm der Extraklasse. Sehenswert!

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