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Eine einst publikumswirksame Zerstörungsorgie, die nicht gerade wie guter Wein gereift ist. Die Cast, die schon damals größtenteils aus alternden Stars von gestern bestand, wird gehörig durchgeschüttelt, doch die plakativen Special FX sind trotz eines Oscars so hoffnungslos veraltet und überholt, dass sie eine fast schon belustigende Wirkung haben, etwa wenn in der Szene mit dem abstürzenden Fahrstuhl grelles Zeichentrickblut in Richtung Kamera "spritzt". Die Suche nach verschütteten Überlebenden unter den Trümmern gestaltet sich nicht sonderlich spannend oder dramatisch, erinnert gar an gängige TV Soaps. Hektische Ortswechsel sollen das Einfangen möglichst vieler Einzelschicksale ermöglichen - das machte Schule im Katastrophengenre. In den US-Kinos sorgte "Sensurround" als Gimmick mit extremen Bassfrequenzen für ein Gefühl des Bebens im Sessel.

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Grandioser Klassiker des Katastrophengenre! L. A. an einem Tag wie jeder andere. Menschen gehen ihrer Arbeit nach, der Verkehr nimmt mit jeder Stunde zu und Liebschaften und Intrigen spielen sich ab. Doch dann bricht ein gewaltiges Erdbeben über der Metropole herein. In den Trümmern beginnt ein gnadenloser Kampf ums nackte Überleben... Diesen Film muss man einfach gesehen haben. Hier stimmt alles: Story, Spezialeffekte und Darsteller. Auch an der Spannung und Action gibt es nichts zu bemängeln. Unbedingt anschauen! Punkte: 10/10

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