Ein weiterer englischer Hammerfilm mit den Ikonen Peter Cushing und Christopher Lee. Diesmal geht es um die Medusa.
In einem kleinen europäischen Dorf geschehen seltsame Dinge. Immer zur Vollmondzeit werden tote Menschen gefunden. Ferner sind sie nicht nut Tod, sondern auch noch zu Stein erstarrt. Als Prof. Heitz ebenfalls Opfer dieser „Seuche“ wird, schaltet sein Sohn den bekannten Professor Karl Meister (Christopher Lee) ein. Mit dessen Hilfe will er das Geheimnis der Seuche lüften. Beide geraten schnell an Dr. Namaroff (Peter Cushing), der aber keine Hilfe ist, da dieser komplett nur für seine Arbeit lebt und sich von Heitz und Meister nur gestört fühlt. Auch auf Carla Hoffmann haben sie ein Auge geworfen...
Es gibt wohl kaum einen Stoff, der nicht vom Hammer-Studio verfilmt wurde, auch die Geschichte um die Medusa macht da keine Ausnahme. Dem Betrachter wird schnell klar sein, wie hier des Rätsels Lösung ist, aber das macht eigentlich gar nichts, da der Film auch so gut unterhält.
Besonders schön ist natürlich wieder das Aufeinandertreffen der beiden Stars Cushing und Lee. Lee ist diesmal eher der Gute, Cushing spielt wie so oft den übereifrigen Wissenschaftler, der für seine Arbeiten über alles geht, siehe auch Frankenstein oder Flesh and the Fiends.
Die Tricks sind natürlich nicht mehr dass gelbe vom Ei, reichen aber aus, um zu unterhalten.
Fazit: Netter britischer Gruselfilm, für Fans sicherlich einen Blick wert.