Alle Kurzkommentare


4

Nathan Schiff hat ohne Zweifel Talent. Doch war WEASELS RIP MY FLESH, der erste Spielfilm des No Budget Regisseurs aus Long Island, eine kurzweilige Ansammlung von kruden Einfällen und liebevoll zusammengebastelten Miniaturkulissen, so sucht man all dies im zweiten Streifen vergebens. Geblieben sind nur seine Vorliebe für Gore und ein paar furchtbar schlechte Masken der Marke homemade. Die gar nicht mal so üble Handlung hat einfach zu viel Leerlauf und wirkt besonders gegen Ende wirr und arg an den Haaren herbeigezogen. Einige Anleihen an MUTTERTAG, MANIAC und PLANET SATURN LÄSST SCHÖN GRÜßEN können sich in Verbindung mit den brutalen Gewalteskapaden durchaus sehen lassen, doch der Stoff hätte noch so viel mehr hergegeben und viel besser inszeniert werden müssen. Hinterher erinnert man sich nur noch an ein paar schöne Landschaftsaufnahmen und Innereien fressende Kinder.

7

Eine Studentin wird von einem Typen am Strand ermordet. Nachdem ein Bulle den Kopf der Leiche gefunden hat, verfolgt die Polizei eine Spur einer grausamen Mordserie. Man findet brutal verstümmelte Leichen. Dieser Lowbudget Film zählt noch zu den "besten" Filmen Schiffs. Mit eine Länge von 96 min. (NTSC) ist er auch der längste. Wobei ich sagen muß, daß ich nur 3 von ihm kenne. Long Island.... ist auf Super8 gedreht und nicht so gut bearbeitet worden. Vor allem der Schnitt und der Ton fallen sehr negativ auf. Die Gore Effekte sind ganz gut (Immer am Amateurmaß gemessen), und sind recht häufig. Sehr seltener Film.

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