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The 69 Chambers of the Playboy-Shaolin


„American Shaolin“ erzählt von einem typischen US-Teenager, der ganz solide in Karate ist. Doch als er von seinem fiesen Gegner peinlich und desaströs geschlagen wird, macht er sich auf den Weg nach China um ein echter Shaolin zu werden und ganz neue Kräfte und ein neues Selbstbewusstsein zu entwickeln…

„Karate Kid“ meets „36 Chambers of the Shaolin“

Zwischen Coming-of-Age-Komödie und Tempeltrainingswahnsinn ist „American Shaolin“ sowohl kampftechnisch als auch komödiantisch auf den Spuren großer Klassiker unterwegs. Von den Shaw Brüdern bis zu Jackie Chan. Und die ungewöhnliche Melange aus West und Fernost geht auf. Man lacht, man schwitzt. Der Score panpfeift gut durch. Die Glatzen sind keine Fakes, genauso wenig wie die beeindruckenden Tempelanlagen. Es wird gekämpft mit Stäben und allen möglichen Tricks, es wird gestählt der Körper sowie der Geist. Der finale Kampf ist klasse. Bis dahin geht’s eher mental und technisch um die Wurst. Der Einsatz fehlt vielleicht ein bisschen. Aber unser Held hat durchaus Entwicklung und man mag ihn in jedem Stadium dieser. 

Fazit: Tempel, Training, Tricks und… Playboys?! „American Shaolin“ bietet eine whacky Mischung, an der sicher sowohl Jet wie Jackie Spaß hätten. Glatze gegen Fratze. 

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