Review

Boah, bis dato nur gute Bewertungen.
OK, dann sehe ich mich dazu gezwungen auch mal was zu schreiben.
Tut mir leid Leute, aber ich sehe das ein wenig anders:

Da kriegt man von allen Seiten zu hören und überall zu lesen, wie super und toll der Film doch sei.
Und was kriegt man dann zu sehen?
Einen Lebensabschnitt von einem Autisten, welcher kilometerweit laufen kann, im Krieg war (der soll die Armee absolviert haben ohne das auch nur einer mitkriegt was mit dem los ist? – Lachhaft!) und sogar den Präsidenten begrüssen durfte.
Dazwischen noch dieser „Lebensweisheitsspruch“: Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie was als nächstes kommt (oder so ähnlich).

Gaaaaaanz tooooooollll

Ein Movie - kitschig, langweilig, unlustig und vollkommen uninteressant!

Was Tom Hanks schauspielerische Fähigkeit angeht: Diese ist zwar echt top, aber mich haben Giovanni Ribisi und Juliette Lewis in „Ganz normal verliebt“ (9/10) sowie Dustin Hoffman in „Rain Man“ (7/10) und Edward Norton in „The Score“ (7/10) tausendmal mehr überzeugt.

Ich habe mir den Forrest Gump sogar 2x reingezogen, da ich annahm, ich wäre vielleicht beim 1ten mal gucken mies drauf gewesen. Also zog ich ihn mir (Jahre später) ein 2tes mal rein. Aber meine Meinung hat sich sogar erhärtet.

Das einzig Gute an dem Film, ist die Aussage, das man auch als Behinderter oder sonstirgendwie der Gesellschaft aussenvorstehende Person, DOCH viel erreichen kann und zur Gesellschaft zählt.

Und nur aufgrund dieser Aussage, kriegt Forrest Gump von mir eine gnädige 3/ 10 .

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