Virginia hat Visionen: Im Haus ihres Ehemanns sieht sie ein eingemauertes Skelett, was sich als tatsächlich vorhanden erweist und ihren Mann gehörig in die Bredouille bringt. Um ihn zu entlasten, geht sie den Hinweisen aus ihren Erscheinungen nach.
Auch wenn Gabriele Ferzetti hier irgendwann mal schwarze Handschuhe anhat, ist das „Giallo“-Label glatter Etikettenschwindel: Die „sieben schwarzen Noten“ ist ein übernatürlicher Mysterythriller, den Lucio Fulci noch einige Jahre vor seinen Zombie- und Splatter-Exzessen gemacht hat.
Die Handlung ist einigermaßen simpel, der Film ist solide und ohne größere Spirenzien inszeniert. Spannung stellt sich zwar erst im Finale ein, doch die Auflösung ist einigermaßen intelligent und elegant in Szene gesetzt. Kein Vergleich mit Fulcis LIZARD IN A WOMAN‘S SKIN, aber absolut ansehbar.
Note: gut bis befriedigend