Review

Lucio Fulci alle bekannt als der Brutalo-Regisseur, dessen Filme haufenweise in Deutschland beschlagnahmt wurden, hat auch dreii Ausflüge ins Western-Genre gemacht.
Einer davon ist Verdammt zu leben, verdammt zu sterben, der mir persönlich nicht wirklich gefallen hat, es fehlte auch die nötige Härte. Django sein Gesngsbuch war der Colt ist einer davon und ich finde sein bester Western.

Franco Nero macht seine Arbeit routiniert, er hat sowieso nur eine handvoll Mimiken drauf, diese werden alle im Film genutzt. Ihm zur Seite steht George Hilton, dieser spielt seine Rolle wie immer ein wenig wie angesoffen, was dem Film eine Prise Fluch der Karibik im Wilden westen verleiht.

Wofür ist Fulci berüchtigt? Nein, seine Gewaltexzesse und diese finden auch hier statt, da wird ein armer Mexikaner von Hunden gejagt und gefressen, Django wird lange brutal ausgepeitscht und gegen ende gibt es einige blutige Einschüsse zu bewundern.
Den Titelsong fand besonders gut und er besitzt sogar Ohrwurm-Qualitäten.
Einer der besten Italo-Western neben dem Original-Django.

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