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Wenn man einen Abenteuerfilm a lá "1492-Vertreibung aus dem Paradies" erwartet, ist man bei diesem Film falsch.
Viel mehr geht es um die Geschichte einer Indio-Prinzessin, die sich in einen englischen Schiffskapitain verliebt und durch ihre Liebe unabsichtlich ihr eigenes Volk verrät.
Es gibt wunderschöne Filmsequenzen, wo sich Kaptain Smith in die Gebräuche und Natürlichkeit der Eingeborenen verliebt , die weder Neid noch Lüge kennen und an seine Gewissensbisse, als er dies alles verraten muß.
Doch Hauptakteur ist nicht Katain Smith sondern die Prinzessin, die daraufhin aus dem Stamm verbannt wird, von den Engländern entführt und sich fortan Rebecca nennt. Von Smith velassen ,vegetiert sie in einer englischen Siedlung dahin, bis sich ein Tabakfarmer ihrer annimmt und sie schließlich heiratet.
Eines Tages erfährt sie,daß der todgeblaubte Kaptain Smith in England lebt,und sie nimmt die Einladung des Königpaares an und reist nach England.
Fazit; Kein Actionfilm sondern ein historisches Liebesdrama mit gewaltigen Bildern aber teilweise mit sehr langatmiger Erzählweise

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