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Kurze Handlungsbeschreibung:


Während der Regierungszeit des Ming-Kaisers, schickt der russische Zar einen Abgesannten mit Geschenken nach China.Doch das ist nur ein Vorwand: der Botschafter soll unter den hohen Würdenträgern am Hof einen Bestechlichen finden, der die Verteidigungspläne an der russisch-chinesischen Grenze verrät. Als am chinesischen Hof misstrauen aufkommt, wird ein Geheimagent beauftragt den Verräter zu finden.............

Eine Prise für tödliche Pfeifen (Snuff Bottle Connection)
von 1977, ist eine kleine Perle, unter den vielen billig Eastern aus Hong Kong und ein guter Vertreter, der unzähligen Kung-Fu Film, außerhalb der Shaw Brothers Studios, die es gab. Der Film ist trotz brutaler Kämpfe auch lustig und es ist immer wieder schön, diesen Knaller zu sehen. John Liu (Das Todescamp der Shaolin) der Mann mit den coolsten Fusstritten der Filmgeschichte, darf hier einen Geheimagenten spielen und macht seine Sache gut. Okay die Story, ist nur ein weiterer Beitrag zum Old School Eastern Style : ein Kung Fu Meister und sein krimineller Kumpel, jagen den Russen
(die in der deutschen Synchro ziemliche Rassistich rüber kommen...ala die Weißen sind super und die Gelben sind doofe)
sowie ihren chinesischen Spießgesellen hinterher, um den Grenzsicherungsplan wieder zu bekommen, damit China schicher bleibt. Zwar ist die Story damit nicht sehr innovativ und hat auch sonst nicht viele Ideen, aber die choreographie der Kämpfe reißen vieles raus. Wenn man die Erwartungen nicht zuhochsetzt , wird man nicht enttäuscht.

Fatzit: Die Kung Fu Kämpfe sind schön blutig und brutal. Zwar ungewollt ins Trashige inszeniert , aber so sind sie doch alle, die guten alten billig Eastern made in Hong Kong. Von Mir 7 von 10 Punkten

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