Review

Underworld 2 schließt unmittelbar an Underworld 1 an, die Story wird folgerichtig weitergesponnen. Und zu aller Überraschung - man erwartete eigentlich eine Trilogie - gibt es hier ein Ende. Kein Cliffhanger, kein gar nichts. Einfach nur ein Ende (Ob es Happy oder nicht ist, sei hier natürlich nicht verraten). Irgendwie weiß man als Zuschauer nicht so recht, was man von diesem Burgfrieden halten soll. Etwas betrogen fühlt man sich, zumal man sich mental schon auf weitere teile eingeschossen hatte. Und das liegt sicherlich nicht nur daran, dass Kate Beckinsale wirklich Hammer aussieht. Na ja, wenn man es sich überlegt, doch genau daran liegt es!

Denn Underworld 2 ist dem ersten Teil zu keiner Zeit auch nur annähernd gewachsen. Das fängt mit der Handlung an, geht über die Effekte und Action-Sequenzen, die hier irgendwie lächerlich übersteigert rüberkommen, bis hin zur Auflösung.

Sicher, es gab schon schlechtere Filme in diesem Genre, aber man sollte denke ich nicht nach unten schielen.

Kate Beckinsale und Scott Speedman sind also gut, der Rest mittelmaß. Ergibt insgesamt wohlwollende 5 Punkte

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