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In New York treibt ein gefährlicher Killer sein Unwesen der Frauen auf bestialische Weise aufschlitz und verstümmelt. Am Telefon meldet er sich mit quakender Donald Duck-Stimme und verhönt die Polizei, sicher das die zu dumm sind ihn zu fassen.
Der Film von Altmeister Lucio Fulci hat ein paar sehr harte Effekte und viel Blut zu bieten, z.B. als eine Brustwarze von einer Rasierklinge durchschnitten wird. In gewohnter Fulci-Manier bleibt die Kamera bei den realistischen Splatterszenen, geschaffen von Germano Natali, voll drauf. Wegen der hohen Brutalität wurde und wird natürlich auch über dieses Werk viel lamentiert, die einen loben, die anderen verdammen. Doch sind wir ehrlich, was erwartet der Zuschauer, der sich einen Film anschaut, der "New York Ripper" heisst und von Lucio Fulci ist ? Nun ich glaube der allergrösste Teil erwartet Blut, aufgeschlitzte Hälse, zerfetztes Fleisch, Gore und Splatter, und das nicht zu knapp! In dieser Hinsicht kann man Fulci absolut keinen Vorwurf machen, er wusste genau was er seinen Fans schuldig ist, er gibt ihnen ganz einfach das, was sie sehen wollen, nicht mehr und nicht weniger. Wenn jemand eine intellektuelle Gutenachtgeschichte sehen will, dann muss er sich halt etwas anderes ansehen. "New York Ripper" ist Fulci par exellence, blutig und hart, so wie ihn seine Fans lieben!

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