Review

Der legendäre Hongkong-Trashmeister Godfrey Ho hat wieder zugeschlagen, diesmal aber nur als Produzent im Hintergrund, und einmal mehr Frankenstein-mäßig aus Material aus mindestens 2 völlig unterschiedlichen Filmen einen einzigen Streifen zusammengenäht. Leider muss ich sagen: Hätte sich alles nur um den lachhaften Robocop-Abklatsch, der wie ein Mann in silberner Feuerschutzkleidung ausschaut, gedreht, wie er fernöstliche Vampire verdrischt, die wie Otto Waalkes (!) durch die Gegend hüpfen, dann wäre der Blödsinn vielleicht sogar ganz annehmbar geworden. Aber so werden andauernd irgendwelche Nebenschauplätze rund um Schießereien mit Drogenschmugglern oder (teils übernatürliche) Liebesdramen involviert, dass man schnell den roten Faden und irgendwann die Lust verliert. Manchmal ist weniger (Action) tatsächlich mehr! Konfus, fahrig und bis zum Schluss neue Charaktere einführend.

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