Review

Die Vorschau des Privatsenders sah ja noch ganz brauchbar aus. "Date-movie" schien dem nach zu urteilen in der Tradition von Kassenknüller "Scary movie" zu stehen. Das hatten uns allerdings in der Vergangenheit auch schon andere Filme ähnlicher Namensgebung, Mach- und Präsentationsart versprochen... und dann darin doch stets kläglich versagt. - Und ich will's gleich vorausschicken: Auch "Date-movie" macht da leider keinerlei Ausnahme.

Die Storyline ist bei dieser Art Konzeption ja eh nur Rahmen für die Aneinanderreihung der diversen Witze, also will ich mich an deren Flachheit erst gar nicht weiter aufhängen. WORAN man hier allerdings verzweifelt ist schlicht, dass es hier Nichts Derartiges wie Witze gibt. - Gewollte? Ja. Funktionierende? IMO nein.

Da werden die flachesten, primitivsten und schon x-mal dagewesen Zoten bis hin zum obligatorischen Michael-Jackson-"Auftritt" aus der Mottenkiste gegrabbelt bis man einfach nur noch Gähnen kann. Auch die üblichen Filmhommagen werden versucht, allerdings ebenfalls so lustlos, 1:1 und ohne jede erkennbare Pointe, dass man sich einfach nur noch fragt was das Ganze eigentlich soll und welcher untalentierte Haufen Scriptwriter so ein Desaster verbocken kann und dafür auch noch Geld bekommt. Da hilft auch das Mitwirken der sympathischen Alyson "HIMYM-"Lily" Hannigan kein Stück weit mehr.

Dieser Film hat nicht mal mehr Trash-Wert.
Hier heißt es nicht Abschalten, sondern möglichst gar nicht erst einschalten.

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