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Sam Howard leitet mit seiner Lebensgefährtin Carrie ein Hotel in einem schottischen Schloss, das noch mehr schlecht als recht läuft. Howard ist auch Inhaber einer Lokalzeitung, die in einem Artikel die bekannte Schnulzen-Autorin Alexia White beschuldigt, für ihr neues Buch das Manuskript einer verstorbenen Hobbyschreiberin gestohlen zu haben. White droht Howard mit einer Klage, scheint sich aber in den smarten Geschäftsmann zu verlieben. Das passt Carrie ganz und gar nicht, die von Sam ein Baby erwartet. Gleichzeitig finden die Countess Lucinda, die frühere Besitzerin des Schlosses und der charmante italienische Anwalt Lorenzo zueinander.

Fazit: Eine der wenigen internationalen Rosamunde Pilcher-Verfilmungen mit dem üblichen Konzept zwar, dafür aber engagiert umgesetzt und und mit interessanten Darstellern geschmückt, wie etwa Franco Nero als italienischen Urlauber, Ex-Bondgirl Honor Blackman ("Goldfinger") als liebenswerte Countess und der immer noch sehr attraktiven Jacqueline Bisset als Bestseller-Autorin. Auch die Hauptdarsteller Jason Durr und Lara Joy Körner wirken sehr bemüht. Als die beiden am Schluss beschließen zu heiraten, drückt einen das vor Rührung wirklich fast auf die Tränendrüse. Ist die Liebe nicht was wunderschönes?

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