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Der Film atmet schönes Grindhouse-Flair, doch leider hat Regisseur Dean Crow sein Werk genau dort versenkt, wo es sich eigentlich abspielt: In der Kanalisation! Von dort aus terrorisiert ein psychopathischer Vietnamveteran die Stadt. Leider ist "Twice Under" nicht nur spannungsarm und unblutig, auch machen einpaar nervige Knallchargen die Leinwand oder den Bildschirm unsicher, um dabei den Eindruck zu erwecken, nicht nur einen Kasper gefrühstückt zu haben. Gäbe es fürs Overacting einen Anti-Award zu gewinnen, so hätte dieser B-Stuss gleich mehrere Nominierungen sicher. Hingegen besteht die überwiegende Handlung nur daraus, dass ein Typ im dunklen Kanalsystem seine entführte Freundin sucht und in so manche Pfütze tappt. Der Regisseuer konnte nicht mal eine halbwegs vernünftige Atmosphäre kreieren, doch das gelang ihm dies in dem cheesigen Hinterwäldler-Horror "Backwoods" leider auch nicht! 

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Wow, ein ziemlich guter, aber nicht sehr guter Actionfilm. Auch wenn die Story ein bisschen stupide ist hat der Film bei mir einen guten Eindruck hinterlassen. Meiner Meinung nach ist der Film immer sehr spannend und manche Effekte können sich sehen lassen auch wenn sie einen nicht gerade vom Hocker hauen. Vor allem das Szenario ist beeindruckend, das hat man noch nie zuvor gesehen, der Showdown in einer Kanalisation. Und auch die Musik ist - wenn auch nicht immer passend - gut bis sehr gut. Ich würde sagen 7/10

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