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Da hätten wir einmal die sensationelle Serie „Crying out Love…“ sowie den gleichnamigen Film, der ebenfalls als sehr gelungen zu bezeichnen ist (beide aus Japan). Nun wollen die Koreaner den Stoff umsetzen. Dies ist leider missglückt, und das, obwohl Cha Tae-Hyun die Hauptrolle hat. Scheitern tut „My Girl and I“ am Weglassen wichtiger Elemente wie den „Center of the World“ oder der Walkman – es wirkt alles angefangen, aber nicht richtig zu Ende gebracht. Mit seinen 90min ist er daher eindeutig zu kurz. Klar, die Darsteller sind sympathisch, die Story ist – im Original – auch gut. Im Vergleich (dem muss er sich zwangsläufig unterziehen) aber hinkt „My Girl and I“ sichtlich hinterher.

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