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The Burning ist eigentlich ein typische Slasher und kurz nach dem Erscheinen des ersten Teils von Freitag der 13. eigentlich ein doch dreistes Plagiat. In „The Burning“ wird ein sadistischer Ferienlagerbetreuer durch einen Scherz versehentlich verbrannt. Der Betreuer überlebt schwer verletzt. 5 Jahre später geht in einem nahegelegenen Feriencamp ein Killer um…gähn. Den Rest kann man sich nun wirklich denken, aber trotz der wenig innovativen Geschichte macht Regisseur Tony Maylam im Gegensatz zu Cunningham alles richtig und legt damit einen entscheidenden Grundstein zum Unterschied zu anderen Slashern: The Burning ist spannend und unterhält trotz klischeehafter Figuren und belangloser Dialoge. Während Cunningham 90 Minuten braucht um eine richtig spannende Szene hervorzuzaubern, geht es hier doch relativ bald richtig zur Sache. Tom Savini geht hier zudem weitaus härter ran, als das in anderen Slashern üblich ist. Ab der Mitte des Films, als sich einige Jugendliche auf eine Kanufahrt begeben, geht es dann wirklich rund und auch atmosphärisch kann der Film punkten. Ich war schon sehr überrascht, dass ich mich dabei ertappe, bei einem Film dieser Sorte richtig mitzufiebern. The Burning ist zwar kein Meisterwerk, aber mit Sicherheit einer der besten Slasher, die es gibt. 7/10 Punkten.

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