"1, 2, Freddy kommt vorbei!" Sobald irgendjemand diesen Satz hört, erinnert er sich sofort an eine der bekanntesten und beliebtesten Horror-Film-Reihen aller Zeiten: "A Nightmare on Elm Street". Freddy Krüger, der, neben Jason Vorhees und Michael Myers, eine der bekanntesten Horror-Figuren ist, geistert durch die Träume der Jugend und tötet sie dabei. Der perfekte Stoff also für einen interessanten Horror-Streifen!
"Nightmare on Elm Street" ist einfach Kult und überzeugt vor allem durch seine intelligente Story, während vor allem "Freitag der 13" eher auf sinnloses Gemetzel der harten Sorte setzt (was natürlich auch nicht schlecht ist ; o))! Spannend und Atmosphärisch dicht wurde das Ganze dann auf Zelluloid gebannt!
Freddy, der Geist in den Alpträumen, mit Pizzagesicht und Messerhand, wird mehr als überzeugend von Robert Englund dargestellt, der dadurch zu einem der gefragtesten Schauspieler des Horror-Genres wurde. Und während Michael und, bis zum 7. Teil, auch Jason immer wieder von anderen Schauspielern dargestellt worden (hauptsächlich von Stuntmännern), ist man bei Freddy, Gott sei Dank, bei ein und demselben Darsteller geblieben. Denn man erkennt Englunds Gesicht doch noch ziemlich genau, als das man es nicht merken würde, wenn plötzlich ein anderer Darsteller sich als Freddy ausgeben würde! Und auch alle anderen Darsteller spielen auf gutem Teenie-Horror-Niveau!
Des Weiteren sind auch die Schocks wohlig erschreckend und überzeugend geraten und sind, vor allem in der UNRATED-Version, ziemlich hart und blutig! Sprich so, wie man sie sich in einer Mischung aus Splatter und Atmosphäre wünscht!
Fazit: Zusammen mit "Freitag der 13" und "Halloween" einer der Slasher-Horror-Klassiker überhaupt! Intelligente Story, harte Schocks und eine unglaubliche Atmosphäre machen "Freddy Teil 1" zu einem der besten Horror-Streifen aller Zeiten!
Wertung: 10/10