Review

"Final Destination 3" ist ein schwächerer Nachfolger, der aber durch seinen Splatter-Stil zu entertainen weiß. Eigentlich ist der Film genau wie seine Vorgänger. Unfall, nen paar Leute kommen raus, werden dann aber nach und nach von dem Tod eingeholt, eben genau wie bei Teil 1 nur dass das bei Teil 1 noch neu und unverbraucht war. Der zweite Teil hatte da schon leichte Abstriche machen müssen. Und bei "Final Destination 3" ist die Idee total ausgelutscht. Man muss dem Film aber zu gute halten, dass die Splatter-Effekte und Dosierungen wieder genial abgepasst sind. Die Kills wirken nicht übertrieben(ok manchmal vielleicht^^) und sind gerade wenn man denken könnte(was man aber nicht tut wenn man Teil 1 und 2 gesehen hat) es ist überstanden *zack* wieder einer Hops geht^^, auch eine Antriebskraft für den Film. Eigentlich wartet man nur darauf, dass wieder einer drauf geht ;).

Wie schon erwähnt, die größte Schwäche offenbart sich wenn man die ersten Teile gesehen hat, denn dadurch hat man "Final Destination 3" eigentlich auch schon gesehen. Es gibt zwar einige Neuerungen, aber die sind marginal und unbedeutsam, es macht halt alles nur noch etwas spannender, aber nicht umbedingt besser, denn dadurch kann man einige Kills vorhersehen und dadurch verpufft die eigentliche Stärke, die Unvorhersehbarkeit, total. Auch die Schauspieler, die sich eigentlich nur als Opfer darstellen, hätten etwas besser sein können. Es ist zwar eigentlich egal ob ein No-Name Schauspieler oder ein Oscar Gewinner getötet wird, aber es würde die Story einfach besser erzählt werden als durch die unterdurchschnittliche Hauptdarstellerin^^.

Alle die die Vorgänger kennen können den Film auf die guten Kills zusammenkürzen. Die anderen können sich den Film auf jeden Fall anschauen.

Fazit:
+krasse Kills

-wieder das gleiche
-schlechte Charaktere

GESAMT: 4/10

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