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Noch so ein "Mockbuster" von The Asylum und einer mit großem Titelschwindel: Der an Peter Jacksons KING KONG angelehnte Riesengorilla kommt fast kaum vor, weil so ein pelziges Affenfell mit CGI selbst bei einem Millionenbudget nur sehr schwer zu verwirklichen ist. Dementsprechend kurz und grottig zappelt das Zotteltier also durchs Bild und macht Platz für nicht minder schlecht inszenierte Riesenspinnen, Skorpione und Drachen. Ist also mehr VERLORENE WELT als Skull Island und von der 1. Staffel von LOST wird auch noch abgekupfert. Es ist ein uninspirierter C-Film mit den üblichen Verdächtigen: Grimmige Eingeborene, Helden mit Pathos, kreischende Weiber und törichte Nebenfiguren, die rasch sterben. Doch das ergibt noch keinen amüsanten Trash. Es wird im Gegenteil zunehmend langweiliger und die Ungereimtheiten nehmen überhand. Das Ende mit der Atomexplosion ist der totale Megaschrott.

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