Review

Inhalt:

Ein Adeliger (Martin Kemp) wurde vor langer Zeit von drei weiblichen Vampiren gebissen und ist seitdem selbst Blutsauger.

Doch seine Existenz droht nun zu enden wenn er nicht innerhalb von 3 Tagen ein neues Opfer findet.

Dieses besagte Opfer soll, wenn es nach dem Untoten geht, die keusch erzogene Studentin Charlotte (Alyssa Milano) sein in der er die Wiedergeburt seiner damaligen Geliebten zu erkennen glaubt.

Charlotte selbst beginnt von dem Vampir zu träumen und später nimmt er persönlich Kontakt mit ihr, auf um sie auf seine Seite zu ziehen.

Charlottes Freund Chris (Harold Pruett) merkt das sie anfängt sich zu verändern aber kann er sie auch beschützen ?


Meinung:

Embrace of the Vampire bzw. Nosferatu Diaries hätte durchaus Potential zu einem unterhaltsamen Vampirfilm gehabt.

Aber mit ca. 89 Min. ist der Film viel zu lang (70 Minuten hätten vollkommen gereicht um die Handlung kurz und knackig zu erzählen) und auch etwas mehr Action hätte nicht geschadet.

Zwar vergreift sich der Vampir an einigen von Charlottes Mitstudenten aber ausuferndes Blutsaugen sollte man hier nicht erwarten.

Positiv sind der Soudtrack, die Atmosphäre, der Drehort (das Gelände der Universität) und die Darsteller (die trotz der langatmigen Handlung gute Schauspielleistung abliefern).

Am Besten sind noch die ersten 5 - 6 Min. wo der Adelige von den drei gutgebauten (halbnackten) weiblichen Vampiren vernascht wird.


Fazit:

Nosferatu Diaries ist ein Softerotikfilm der durchaus hätte mehr werden können als er geworden ist.

(4,5 / 10)

Details
Ähnliche Filme