Review

Freddy macht einen auf Exorzist und schlüpft in den Körper eines Bengels, um sein blutiges Werk fortsetzen zu können…
Freddy, die Zweite: Freddy fährt Schulbus, Freddy skalpiert sich selbst, Freddy hat 'ne beschissene Synchronstimme, Freddy lässt sich insgesamt kaum blicken, da er ja durch den besessenen Jungen wirkt und handelt…
Die Kills fallen hier bis auf die Szene, in der Freddy sich aus den Überresten des kaputten Hosenscheißers wühlt, weder sonderlich blutig, noch einfallsreich aus.
Teil 2 ist ferner der Teil mit dem brennenden Wellensittich, der Gay-Bar, dem schwulen Sportlehrer und Merly Streep (jedenfalls dachte ich, sie wäre es…).

Teil 2 legt zudem das seltene Exempel ab, dass Loser der Schule und Star-Quarterback DOCH beste Freunde sein können.
Fazit:
Einer der besten, wenn nicht gar „d e r“ beste… Ne, „ d e r “ beste isses gewiss nicht. Um ehrlich zu sein, ist Teil 2 sogar eher eines der schwächeren „Elm Street“-Sequels.
Keinesfalls aber ein schlechter Slasher! Meiner Meinung nach handelt es sich bei „Freddy’s Rache“ gar um einen ziemlich unterschätzten Streifen, der mit dem typischen „Nightmare“-Schema (einschlafen = sterben!) zwar zugegebenermaßen so rein gar nichts am Schlapphut hat und uns die Figur Freddy Krüger auch kein bisschen näher bringt,
dafür aber eine nette Schizo-"Bin ich nun von einem Dämon besessen oder einfach nur hoffnungslos geisteskrank"-Thematik zu bieten hat und das ist doch schon etwas, würd' ich mal sagen.
Aber irgendwie sind die ja alle ganz okay…

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