Ich mag diesen Fim nicht.
Ich habe ihn nun mehrmals gesehen und kann kaum was über diesen Film erzählen, was mich nicht aufgeregt, verärgert oder genervt hat.
Darsteller wie Matt Damon, Mediennutte und Fließbandfilmer Ben Affleck und Chris Rock fallen durch übertriebene Gestik und Mimik auf, und ich habe das Gefühl, dass die sich selbst unglaublich witzig und wichtig finden. Drei "Schauspieler", die sich hier in einem unnötig großen "Promi"- Aufgebot profilieren wollen.
Es mag Leute geben, die "Dogma" für witzig halten.
Ich denke, die Kritik an der Kirche ist durchaus berechtigt, aber dieses Thema begegnet einem auch an allen Ecken.
Kritik üben ist leicht, aber leider keine eigene Lösung parat haben, das zeichnet heutzutage viele Leute aus.
Dieser Film ist so, nur draufhauen, übertreiben, parodieren und verarschen, aber ein Licht geht dem Zuschauer nicht auf.
Über weite Strecken ist der Film sehr, sehr langweilig.
Man hat einfach keine Lust mehr, der Geschichte zu folgen, und als man merkt, dass man mehr als pseudointelligente Witze nicht serviert bekommt, wird man schnell müde.
Der Film, dass heißt sein Image, seine Macher und die Darsteller nehmen sich und ihre Botschaft zu wichtig, der Film wirkt bedrückend nervig.
2/10 Punkten