What A Pity: It´s Schrott...
Ich habe nichts gegen Horrorfilme, welche altbekannte Topoi wiederkauen - solange sie gut gemacht gemacht sind!
City Of Rott will als blutige Dawn-Of-The-Dead-Hommage gefallen (und ist sogar die ersten Minuten ganz unterhaltsam...) und liefert am Ende doch immer nur Dasselbe: platzende Zombieköpfe, die zwar nett gezeichnet und in einer ein wenig an South Park erinnernde Manier animiert sind. Und das halt fast von Anfang bis zum wenig befriedigenden Ende.
Und eben hier ist der große Knackpunkt des ganzen Films: er liefert weder etwas Neues (eh schwer im Zombie -Sub-Genre), noch verbessert er altbekannte Topoi in irgendwelcher Art und Weise! Es ist nach fünf Minuten einfach nur ermüdend einem ebenso müden, gezeichneten Rentner (der mit einschläfender Stimme endlose Monologe hält, welche ebenfalls nicht besonders unterhaltsam sind) beim Zombie-Dauermetzeln zu zusehen. Eine Story ist hier nämlich kaum vorhanden und wird von Horrorfans, die gern vielleicht mehr als die immergleichen Gore-Szenen sehen möchten und Wert auf wenigstens ein bischen Atmosphäre legen, vermutlich bereits nach zehn Minuten sehnlichst vermisst.
Was am Ende bleibt, ist ein langweiliges Zeichentrick-Schlachtfest, welches leider weder provoziert, noch irgendjemanden groß schockiert oder gar gut unterhält.
Fazit: aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um eine Amateurproduktion handelt: 3,5/10 Punkten