Review

Taffe Polizistin verfolgt einen Gangster in ein Lagerhaus voller Spielsachen. Voller von Dämonen besessenen Spielsachen, wie sich schon bald herausstellt. Der Grund für den faulen Zauber: Vor vielen Jahrzehnten wurde an der Stelle, an der später eben dieses Lagerhaus zum Stehen kommen sollte, der totgeborene Sohn des Teufels begraben. Und jener drängt nun eifrig darauf, wiedergeboren zu werden…

„SATAN IST WIEDER DA – MIT SEINEN SPIELSACHEN !“

Schmarr’n von der Kimme bis zum Korn – kann man echt nicht anders sagen. Aber geiler Schmarr’n: Ein „Jack Nichelson“-Gedenk-Springteufel, eine Zombie-„Baby Born“-Puppe, ein Aufziehroboter mit fiesen Killerstrahlen, ein knuffiger Teddybär mit Piranha-Beißerchen… - das alles und noch viel mehr schlecht animierte Actionfiguren gibt’s hier zu bestaunen.
Die FX – allesamt ziemlich trashig, aber schön aus guter, alter Handarbeit. Ein bisschen Gore wird auch geboten. In erster Linie ist der Streifen aber ein Festival des ungewollten Humors.
Die Highlights in Sachen Hirnamputiertheit:
1.) Ein dämonifizierter Kerl, der sich selbst die Augen rausreißt.
2.) Eine alte Oma, die Kindern an Halloween anstelle von Süßigkeiten ein totes Baby mitgibt.
3.) Möchtegern-coole Sprüche, die nur k n a p p an der Coolness eines Chuckys vorbeisäbeln, siehe hier:
„Ich kann gehen, ich kann reden, ich scheiße sogar in die Hose. Kannst du auch in die Hose scheißen?“


„Wir müssen hier raus! Diese Geisterscheiße wird uns alle umbringen!“
(Ob man im Englischen zu „Geisterscheiße“ wohl „GhostShit“ sagt…?)


Spielzeug:
(+)(+)(+)(-)(-)
Böses Spielzeug:
(+)(+)(+)(+)(+)

Fazit:
Lustig-doofer Horror-Trash und Negativ-FX-Schlacht im Stile von „Killer Klowns“ und „Elmer“. Für unbelehrbare Kindsköpfe und Leute mit Sinn für schrullige Unzulänglichkeiten mehr als eine Entdeckung.

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