Review

*Enthält Spoiler*

"Ein Freund von mir" ist die Geschichte zweier bzw. dreier Menschen, die unter normalen Umständen nicht aneinander geraten wären. Der junge aufstrebende Businessman Karl (Daniel Brühl) soll als Erziehungsmaßnahme einen Tag lang Autos überführen. Dabei lernt er Hans (Jürgen Vogel) kennen - einen absolut befreiten und verrückten Lebemann, der bei der Autovermittlungsstelle jobbt. Die beiden kommen sich unweigerlich näher und erleben allerlei durchgeknallte Geschichten. Nebenbei verliebt sich Karl in die Freundin von Hans...
Insgesamt ist "Ein Freund von mir", auch wenn er vom Handlungsverlauf einem Drama ähnelt, ein "Wohlfühlfilm". Es gibt genug lustige Begebenheiten, etwa Romantik, etwas Kitsch sowie drei über die Maßen sympathische Charaktere.
Und: In der Kürze liegt die Würze. Vergleichsweise kurz gehalten kommt keine Langeweile auf.
Auch wenn der Handlungsbogen absehbar ist, ist der Film ideal für einen Sonntagnachmittag: Leichte Kost, für jeden was dabei.
Fazit: 8/10 Punkte

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