Die Familien Meng und Tschu sind erbitterte Gegner. Der Kung-Fu Lehrer Wang Yang will sich aus den Streitigkeiten raus halten, wird jedoch erpresst die Mengs auszubilden. Als Zhou Ping im Bezirk der Mengs auftaucht und beim Training zuschaut will man ihn töten. Wang Yang flüchtet zusammen mit Zhou Ping und bildet diesen zum Kung Fu Kämpfer aus.
Eine gute Story um die beiden verfeindeten Familien wird von einer guten Musik und einer noch besseren Besetzung begleitet. Ti Lung weiß erwartungsgemäß in der Rolle des Kung-Fu-Meisters Wang Yang zu gefallen. Auch Wong Yue macht als der ehrgeizige und etwas tollpatschige Zhou Ping einen guten Eindruck.
Es dauert nicht lang bis die Mengs zeigen dass sie die Tyrannen des kleinen Städtchens sind und uneingeladenen Gästen auch schon mal das Wadenbein abtrennen. Wer die Grenze überschreitet der muss nun mal eine Lehre erteilt bekommen. Zum Glück gibt es ja noch einen ehrenhaften Wang Yang der diese Methoden ganz und gar nicht billigt und der, dem ein oder anderen Meng mal ordentlich auf die Fresse haut.
Es passt gut zusammen was in Suen Chungs Eastern geboten wird. Die Kämpfe werden von einer guten Musik und einigen Zeitlupen positiv unterstützt und eine Spannung bleibt ebenfalls durchgehend erhalten.
Fazit: Der bekannte Kampf zwischen Gut und Böse verhilft dem Zuschauer zu einem unterhaltsamen Eastern-Event bei dem Ti Lung alle Sympathien auf seiner Seite hat.