Review

Wie schlecht man eine Lovecraft-Vorlage verfilmen kann,zeigt „Lurking Fear“,der nun so gar nicht aus dem Quark kommt und außer einer `Herz-Rausreiß-Szene`nichts zu bieten hat.

Man kann sich auch bei einem Streifen von nur 77 Minuten langweilen,wie dieser billig inszenierte Streifen beweist.Denn statt Horror bekommt man über 50 Minuten lang nichts als einen spröden Thriller geliefert,bei dem mehrere Parteien Geld auf einem nahe gelegenen Friedhof suchen,die andere Partei will die Monster vernichten,die sich seit 20 Jahren von Menschen ernähren(allerdings nur bei Gewitter.)

Da treffen also mehrere uninteressante Charaktere in einer Kapelle zusammen und bescheißen sich gegenseitig mit Machtspielen um´s Geld und dem Glauben an Monster unter der Erde.Da mischt ein Priester mit(der sich selbstverständlich im Namen seines Glaubens opfert),ein Bösewicht(dessen Motive nahezu im Dunkeln bleiben)und ein Held(der vier Jahre lang unschuldig im Knast saß-der nebenher noch der Protagonist ist,aber ebenso untergeht wie all die anderen untalentierten Laiendarsteller).

Langeweile und nach etwa einer Stunde ordentlich gestaltete Monster,die leider sprechen und der Sache die letzte Spur von Mystery nehmen und noch nicht einmal blutige Opfer hinterlassen)
Da können auch im Finale ein paar billige Pyro-Effekte nichts mehr retten,denn dieser Horrortrash ist billiger als jede Geisterbahnfahrt.
Für das Duell der zwei Frauen im Regen gibt´s den zweiten Punkt.
2 von 10 Punkten

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