Alle Kurzkommentare


4

Shocking Fear ist ein ganz schöner Flickenteppich aus eher wirr zusammengesetzten Storyelementen. Spannend ist das nicht, hat aber dennoch Charme. Insbesondere so manche völlig debilen Dialoge sorgen, zusammen mit ein paar schönen blutigen Effekten gerade noch so für Kurzweil. Eher was für Nostalgiker als für blutjunge Horrorfans.

6

Der Film stammt aus einer Zeit, als Charles Band und seiner Firma Full Moon Entertainment wenigstens noch ein bisschen Kohle zum Verpulvern zur Verfügung stand. Überragend ist die Umsetzung einer Lovecraft-Geschichte trotz Genre-geeigneter Besetzung dennoch nicht. Herausgekommen ist immerhin so etwas wie ein besserer HEMOGLOBIN, weil auch hier eine Blutlinie die männliche Hauptfigur und unterirdisch hausende Mutantenmonster miteinander verbindet. Die morbide Schatzsuche (das einzig wirklich Clevere: eine Leiche vollgestopft mit Geld) auf einem Friedhof geht etwas wirr los und dann überkreuzen sich auch noch 2 separate Handlungsstränge mit unterschiedlichen Grüppchen von Akteuren. Es entwickelt sich ein halbwegs spannendes Geisel- und Belagerungsdrama mit kurzen Horrormomenten, aber ohne echte Überraschungen.

1

Viel gibt es aus meiner Sicht leider zu diesem Film nicht zu sagen, außer das er wirklich einer der miserabelsten Filme aller Zeiten ist. Es beginnt mit einer absolut schlechten Eröffnungsszene, in der eine Frau ziemlich unnatürlich von einer "Gummihand" durch einen kleinen Schacht gezogen wird.... naja, zumindest sollte die Gummipuppe aussehen wie eine Frau. Das war dann die Bluteinlage für die ersten 40 Minuten. In dieser Zeit werden irgendwelche Figuren in die (nicht vorhandene) Handlung eingeführt und man rätselt die ganze Zeit worum es überhaupt geht.... Es ist eine Schande, daß man eine so schöne Literaturvorlage so schlecht verfilmt.... Jetzt fehlen mir leider die weiteren Worte, genau wie beim Ansehen des Films. Auf keinen Fall ansehen!

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