Review

"Drei Wege in den Tod" (Two-Fisted Tales)

Laut TVToday ein TV-Horror-Episodenfilm - aber als Horror würde ich das nun nicht wirklich bezeichnen. Bis auf die 1. (von 3) Episode gab es nichts wirklich Übernatürliches oder typisch Horrormäßiges.

Die 1. Episode behandelte einen Cowboy, der seine eigentlich toten Opfer wiedertrifft - und selbst tot ist. Ist recht seicht gehalten und eher lahm inszeniert.

Die 2. Episode: Ein Rowdy (Brad Pitt) fordert einen Polizisten, der früher bei Straßenrennen Menschen tötete, auf ein Straßenrennen auf.
Ja ... Nichts Besonderes, auch kein Horror, Spannung kommt auch kaum auf. Charaktere sind sehr einseitig und die von Brad Pitt verkörperte Person nervt auch ein wenig. Sonst weiß ich auch gar nicht, was ich noch sagen soll.

Die 3., von Robert Zemeckis inszenierte Episode war die Beste. Sie spielte während des Krieges, 1918. Ein Leutnant wird vom eigenen Vater und Vorgesetzten vors Krieggericht gestellt.
Am besten inszeniert und am interessantesten von den 3 Geschichten.

Zwischendrin gibt's Kommentare von einem im Rollstuhl sitzendem Typ, der nichts andere tut, als die Zuschauer anschreien. Und noch dazu ist er total nervig und wirkt lächerlich, den hätte man sich auch ruhig sparen können.


Alles in allem ein Episodenfilm, den man sich sparen kann und den man sicherlich nicht gesehen haben muss.

~ 4 von 10 Punkten

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