Review

Da haben wir ihn, den neusten streich von Stephen Spielberg (Produzent) und Robert Zemecki (Animationen).
Eigentlich ist es ja in höchsten Maße fraglich, ob da etwas gutes rauskommen kann, servierten sie uns doch mit "DER POLAREXPRESS" keinesfalls den angekündigten Überfilm, sondern eher halbausgegorenen Murks.

Aber wenn die Werbung wirkt und die Kleinen ihn unbedingt sehen wollen, geht man dann doch mit, denn es kann ja auch alles ganz anders sein und vielleicht erwartet uns ja eine Überraschung.


Story:
Mr. Nebbercracker ist so was wie der leibhaftige Boogeyman, sobald eines der Kinder in der Nachbarschaft seinen Rasen berührt, konfisziert er sofort unter lautstarken Beschimpfungen deren Spielzeug.

Eines Tages gerät auch der Ball von Ketchup, dem besten Freund von DJ auf Nebbercrackers Rasen - aber was ist das nirgends ist der Alte zu sehen!
Also beschließen unsere Freunde es zu wagen und den Ball zurückzuholen, aber just als sie ihn haben taucht er dann doch auf und packt  DJ am Arm, um ihn in sein Haus zu zerren.
Während der Rangelei bricht Nebbercracker zusammen und wird von einem Krankenwagen abgeholt.

Plötzlich beginnt der Schornstein des Nebbercrackerhauses zu rauchen und es kommt DJ so vor, als ob das Haus ihn beobachtet.
Es stellt sich heraus, dass das Haus lebt und jeden der ihm zu nahe kommt fressen will.
So schaffen DJ und Ketchup es mit Mühe und Not Jenny, die Süßigkeiten verkaufen wollte, vor dem Monsterhaus zu retten.

Da unserem Trio aber niemand glaubt, entschließen die Drei sich, es mit dem Haus auf eigene Faust aufzunehmen.


Erstmal das wohl positivste am ganzen Film: Die Hauptcharaktäre sind Menschen und nicht, wie dieses Jahr in Animationsfilmen üblich, Schildkröten, Löwen, Autos oder was weiß ich, was für Gekröse.

Auch sonst ist "MONSTER HOUSE" kein schlechter Film, mehr so etwas wie der erste Horrorfilm für Kinder, denn ab und an ist er doch schon (für Kinder) ganz schön Gruselig.
Einzig an die Art der Animation muss man sich erst einmal gewöhnen, wirkt sie doch nicht so Bunt und Knallig, wie wir es z.B. von "CARS" gewohnt sind.

Fazit:
Eine Art  "AMITIVILLE HORROR" für Kinder - nichts für die ganz Kleinen, die größeren werden ihre helle Freude haben!

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