8
In "2 Tage in L.A." lernt der Zuschauer unterschiedliche Protagonisten und ihre Geschichten kennen. Das Ganze wird unterlegt von einem coolen Soundtrack. Anfangs wirkt das Geschehen noch etwas öde, doch dann gewinnen die Erzählungen an Qualität und werden geschickt zusammengeführt. - Thrillergroteske im Fahrwasser von Quentin Tarantino, jedoch nicht ganz so intelligent und böse, aber trotzdem sehenswert.
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"2 Tage L.A." ist ein recht cooler Streifen, der die anfangs völlig zusammenhanglos erscheinenden Erzählstränge immer mehr verknüpft. Zwar sind die Rollen des Films allesamt mit B-Stars besetzt (Charlize Theron hatte ihren großen Durchbruch noch vor sich, und auch Teri Hatcher war allenfalls durch die Superman-TV-Serie bekannt), doch diese schlagen sich recht wacker. Beim selbstmordgefährdeten Drehbuchutor denkt man zwar manchmal "Hätten sie doch den echten Danny DeVito genommen...", aber alleine Danny Aiello als Arschloch mit Herz (und Angst vor Hunden) ist das Anschauen schon wert. Etwas mehr Humor hätte dem Film streckenweise nicht geschadet, aber auch so reicht es noch für gute 7/10.
10
Dieser Film verdient nur eine Bezeichnung: Genial. Die mehreren, anfangs unzusammenhängend erscheinenden, Handlungsstränge fügen sich im Verlauf des Films zu einer Szenerie aus Mord, Intrigen, Sex und Liebe zusammen. Die hervorragende Darstellerrige tut ihr Bestes um die Charaktere so glaubwürdig wie möglich erscheinen zu lassen. Charlize Theron als perverse Gangsterbraut, James Spader als eiskalter Profikiller und Danny Aiello als Mafia-Killer mit Herz setzen diesem Meisterstück die Krone auf.
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2 Tage in L.A besticht vor allem durch seine coolen Schauspieler. Besonders James Spader gibt sich als Lee nicht schlecht. Aber auch Danny Aiello, Jeff Daniels und (wie immer) Eric Stoltz sind so richtig schön cooooool. Der Film ist zwar keinesfalls mit Pulp Fiction zu vergleichen,aber dir Art wie Regisseur John Herzfeld den Film erzählt, prägt die Atmosphäre richtig schön. An Action hat der Film wenig zu bieten, das ist aber auch nicht wichtig. Denn das wichtigste ist ja wohl, den Zuschauer zu unterhalten, ihn bei Laune zu halten. Und das gelingt auf jeden Fall. Nur ein bisschen mehr Witz hätte der Film bekommen können. Die passende Atmosphäre wurde ja geschaffen. Zu den besten Szenen des Film gehört auf jeden Fall die Prügelei zwischen Teri Hatcher und Charlize Theron! Fazit:Jeder der Pulp Fiction mochte wird auch diesen Film mögen und weil ich Pulp Fiction ja mochte bekommt 2 Tage in L.A von mir 8/10 Punkten