Regisseur Matthias Glasner spricht im Interview auf der Arthaus-DVD von anderen Schnittfassungen.
Die erste Schnitfassung war 5 Stunden und 14 Minuten lang, dabei fehlte aber noch das Ende. Inklusive Ende dauerte der Film dann ungefähr 6 Stunden. Eine unbeteiligte Cutterin wurde dann engagiert, um alleine und unbeeinflußt eine eigene Schnittfassung zu fabrizieren. diese Version dauerte dann ungefähr dreieinhalb Stunden. So wurde der Film dann für das Filmfestival in Venedig eingereicht, aber wieder zurückgezogen, da Matthias Glasner, Jürgen Vogel und Sabine Timoteo es schade gefunden hätten, wenn der Film auf Grund der Länge nur in diversen Programmkinos gelaufen wäre. Im letzten Anlauf entstand dann die in Deutschland veröffentlichte Kinofassung von 163 Minuten.