Review

Tashunga zählt nicht gerade zu den Sternstunden in Lamberts Filmkarriere.Das liegt schlichtwegs daran das der Film nie so richtig in Fahrt kommen will.Den auf einzelne kurze unauffällige Schiessereien,die nicht gerade besonders gut inszeniert wurden,passiert fast gar nix.Und das bei einer Laufzeit von knapp 79min.Einzig eine Stuntsequenz,bei der Christopher Lambert einen schneebedeckten Hang an einem Seil herunterjagt,zählt so ziemlich zum einzigen actionreichen Highlight.Seine Rolle ist wie immer ziemlich grimmig und wortkarg angelegt,sodass sich keinerlei schauspielerische Überforderung anbahnen würde.Auch der sonst solide James Caan,kann nicht wirklich überzeugen,weil seine Rolle den typischen Schema F Paradebösewicht darstellt.Von tollen Landschaftsaufnahmen kann hier leider nicht wirklich die Rede sein,da bei Aussenaufnahmen eigentlich fast immer ein Schneesturm tobt.

Fazit: Keineswegs spannender oder in irgendeiner Form interessanter Film.Lambert hätte sich den wirklich sparen können.Die Action ist rar und lahm in Szene gesetzt worden und auch die Darsteller sind nicht wirklich überzeugend.Hardcore Christopher Lambert Fans werden Sie durch meine Kritik vermutlich nicht abschrecken lassen und einen Blick riskieren wollen.Alle restlichen sollten es aber bleiben lassen.

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