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ENDLICH mal wieder ein richtig guter Film mit Bruce Willis. Nach seinen letzten Filmen hatte ich die Hoffnung aufgegeben das es noch gute Willis-Streifen geben wird, aber ich habe mich getäuscht. Nachdem ich vor einiger Zeit den guten Willis Film Hostage gesehen habe musste ich mir auch 16 Blocks anschauen. Natürlich auch weil 16 Blocks von Lethal Weapon Gott Richard Donner gedreht wurde.

Die Geschichte von 16 Blocks ist eigentlich relativ einfach gehalten. Bruce Willis spielt einen kaputten Bullen der eigentlich lieber Sterben als Leben möchte. Er lässt sich völlig hängen und bekommt nach einem Nachteinsatz einen kurzen befehl einen Häftling bis zum Gericht zu bringen. Das Gericht ist 16 Blocks entfernt, also eigentlich ein Knacks. Allerdings wird Bruce auf dem Weg zum Gericht von Killern angegriffen die aus den eigenen Reihen kommt. Und so beginnt ein Kampf bis zum Gerichtsgebäude.

Der Film bietet im Prinzip nicht wirklich viel neues weiß aber zu unterhalten. Die Story hat kleine Wendungen die nett aber nicht total überraschend sind. Was der Film jedoch gut rüberbringt ist die gehetzte Atmosphäre. Bruce Willis und der Häftling haben keine Minuten Ruhe und werden nonstop gejagt und beschossen. Die Actionszenen sind übrings aller wirklich erstklassig. Es gibt viele kleine kurze Schiessereien und zum Schluss geht auch noch etwas mehr in die Brüche.

Bruce Willis in der Rolle eines völlig kaputten Cops. Mhh das kommt uns doch bekannt vor. Aber das ist nun mal die Rolle seine Lebens :) Und auch hier verkörpert er sie exzellent. Ebenfalls zu überzeugen weiß Mod Def als Häftling der andauern brabbelt. Es gibt eigentlich keine Situation so Mos nicht redet.

16 Blocks ist kein Meilenstein des Kinos aber es ist wieder ein Schritt nach oben in der Karriereleiter von Bruce Willis. Der Film bietet Spannung, Action und eine nette Story was will man mehr :) Stirb langsam 4 kann kommen.

8 von 10 Punkten

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