Wem der Titel „Silent Hill“ ein wenig bekannt vorkommen sollte, der hat natürlich Recht, denn es handelt sich selbstverständlich um die Realverfilmung des Videospiele Hits für die Playstation. Dabei haben die Drehbuchautoren auch versucht, sich möglichst nahe an dieser Atmosphäre zu orientieren.
Selbst wenn einem die Spiele nicht bekannt sind, so gelingt es dennoch sofort den einen oder anderen Schauer über den Rücken zu jagen. Es gibt einige Kreaturen, die wirklich unheimlich wirken und deren Umsetzung sehr gut geraten ist.
Allerdings wird es dem Zuschauer auch ziemlich schwierig gemacht, dem Inhalt sinnlich folgen zu können. So verliert man schon bald den Überblick über die Handlung und fragt sich, wie Rose und Christopher stets aneinander vorbei laufen.
Das wird wiederum nicht aufgeklärt und somit bleibt eine gewisse Ratlosigkeit am Ende zurück, die einen die Auflösung nicht einmal genießen lässt. Wieder einmal ist es auch ein kleines Mädchen, dass dem Zuschauer Angst machen soll und dies auch hervorragend schafft.
Fazit
Die beklemmende Atmosphäre lässt beinahe darüber hinweg sehen, dass der Film schwer verständlich ist...