Review

Nein keine Frage von einem großartigen und unterschätzten Meisterwerk im Falle von Alien Predator zu sprechen verbietet sich vollkommen.

Man sollte schon etwas für Trash Streifen übrig haben um Deran Sarafians Streifen etwas abgewinnen zu können.
Und dennoch trotz aller definitiv vorhandenen Schwächen vermag die Chose durchaus zu unterhalten.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen dabei die Freunde Samantha, Damon sowie Michael.
Alle drei sind in Spanien unterwegs als sie in einer Stadt auf das Grauen aus dem All stoßen.
Gemeinsam mit einem Doktor, auf dem man im Ort stößt, versuchen diese die Invasion zu verhindern...

Nein keine Frage etwas merkwürdig gestaltet sich das ganze was da Sarafian zusammen gedreht hat.
So ist die Tonart des Filmes regelrecht schizophren.
Mal unheimlich und auf Suspense bauend dann wieder locker sowie witzig kann sich der Film bzw dessen Regisseur nicht wirklich für eine Richtung entscheiden und schadet damit seinem Film.
Weniger ist bekanntlich manchmal mehr wäre hier wohl die bessere Wahl gewesen.
Auch die Logik vermag nicht immer vorhanden sein.

Und dennoch ist das ganze kein Totalausfall.
So sind die Tricks Angesichts des niedrigen Budgets durchaus passabel und es ist schade das diese fast zu kurz zu sehen sind.
Auch die Darsteller sind auf ordentlich Niveau.
Gepaart mit der kurzen Laufzeit gestaltet sich Alien Predator als kurzweiliger Alien Trash Streifen der durchaus seine Momente hat.
Deswegen auch 5 Punkte

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