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Es ist immer wieder ein Genuss, "Deep Blue Sea" zu sehen. Inzwischen komm ich glaub ich auf locker das zehnte Mal. "Deep Blue Sea" ist nicht nur für Freunde des guten alten See-Hai-Monster-Movie ein gelunges Film-Vergnügen, sondern für alle, die temporeiche, atemlose Action mit Horror-Elementen mögen.

Keine Frage, "Deep Blue Sea" kann nicht mit der innovativsten Story aufwarten, aber das ist bei einem solchen Film ebenso nebensächlich wie rechts oder linksdrehende Kulturen im Joghurt für einen Milchsäureallergiker.

"Deep Blue Sea" kann mit einer ansehnlichen Darsterllerriege aufwarten, die 1999 zwar noch nicht so bekannt wie heute waren (ausser Samuel L. Jackson), jedoch war Renny Harlins (Stirb Langsam II, Tödliche Weihnachten) Hai-Actioner ein Sprungbrett für viele Talente.  Darunter zählen heute neue Typen wie z.B. Thomas Jane (The Punisher) der inzwischen zu den beliebtesten Action-Darstellern zählt, Stellan Skarsgard (Pirates Of The Caribean, Ronin, King Arthur) der ein wahrer Charaktermime ist, Saffron Burrows (Troja) oder gar LL Cool J aka. James Todd Smith (Edison, S.W.A.T., Mindhunters) der von einem durchschnittlichen Rapper zu einem ansehnlichen Darteller geworden ist.

"Deep Blue Sea" zählt nach wie vor zu einem meiner Lieblingsfilmen, nicht nur weil ich "Hai-Filme" schon immer klasse fand, sondern weil er, wie oben schon erwähnt, schnell hart und gnadenlos ist. Zudem ist "Deep Blue Sea" noch sau-spannend.

Fazit:
Absolut Empfehlenswert! Mit Popcorn, im dunkeln auf der Couchu nd vorallem mit ordentlichen Sound ein Genuss für jeden Action-Horror-Fan!

9/10

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