Die Simpsons werden nun seit rund zwanzig Jahren produziert, gehören zu den erfolgreichsten Formaten der letzten Dekade, haben den Kultstatus bereits vor Jahren erreicht und feiern vor allem in der letzten Zeit zunehmend größere Erfolge in Deutschland. Dass der Spielfilm zur Serie in den Kinos über eine halbe Milliarde Dollar einspielte, macht die Dimensionen, in denen sich der Simpsons-Hype bewegt, noch klarer.
Aber zurück zu den Ursprüngen der gelben Familie, zurück zu den Anfängen, zurück zur ersten Simpsons-Staffel, die 1989/90 erstmals ausgestrahlt wurde.
Allgemeine Makel, die diese erste Staffel nun einmal mit sich bringt, sind die zeichnerischen Mängel, die hier noch deutlich auffallen, die mitunter etwas schwache Synchronisation, sowie inhaltliche Mängel, so fehlen hier viele der Running-Gags, die erst im Laufe der späteren Staffeln aufkamen, bzw. in dieser erstmals verwendet werden und auch die Personenkonstellation in Springfield ist noch nicht so umfangreich, wie sie später werden sollte: Kurz um: Das Simpsons-Universum wirkt hier noch sehr klein und damit ist diese Staffel, die gerade einmal 13 Episoden enthält, auch die schwächste von allen, was nicht heißt, dass sie schlecht ist.
Und hier sind die ersten 13 Folgen mit Einzelbewertungen, in der Reihenfolge, in der sie auf DVD gepresst wurden:
Es weihnachtet schwer:
Da Weihnachten vor der Tür steht und Homer im letzten Moment sein Weihnachtsgeld gestrichen bekommt, versucht er sich als Kaufhausweihnachtsmann.
Störend ist bei dieser Folge, dass, auch wenn es passend zu Weihnachten sein mag, zu sehr auf Sentimentalität und Emotionalität gesetzt wird, so erinnert vor allem das Happy End fast schon an Kitsch aus dem Hause Disney, aber dieser Fehler sei vergeben, da die Folge gelungene Unterhaltung bietet. So sind einige amüsante Stellen vorhanden, mehr sogar als bei manch anderer Folge der Staffel und auch der erste Auftritt von Patty und Selma weiß durchaus zu belustigen. Außerdem wird Homer hier als sympathischer Versager und doch irgendwie liebevoller Familienvater etwas tiefer konstruiert.
6/10
Bart wird ein Genie
Um sich zu rächen und seine Unwissenheit zu kaschieren, vertauscht Bart bei einem IQ-Test seinen Bogen und den eines Strebers, weswegen er auf eine Schule für Hochbegabte geschickt wird.
Diese Episode enthält dutzende amüsante Stellen, vor allem dann, wenn Bart an der Hochbegabtenschule sein mangelndes Verständnis für die Inhalte mit aller Macht zu kaschieren versucht, oder die Szenen, in denen die Hochbegabten und Streber mit einigen dreisten Seitenhiebe parodiert und ebenfalls in das Zentrum des Spotts gezogen werden und man denke nur an Homers und Barts unkultiviertes Verhalten in der Oper, das ebenfalls hervorragend zu belustigen vermag. Frech, stellenweise satirisch, aber auch ansonsten immer amüsant, so kennt und liebt man die Simpsons heute noch und so überzeugt auch diese Folge. Darüber hinaus gewinnt Bart als unkultivierter und nicht allzu intelligenter, vorpubertärer Schelm an Profil.
8,5/10
Der Versager
Während Lisa und Bart an einer Führung durch das Atomkraftwerk teilnehmen, unterläuft Homer ein fataler Fehler, der seine Entlassung zur Folge hat und ihn in eine tiefe Depression verfallen lässt, die endet, als er beschließt, sich sozial zu engagieren.
Während der skrupellose Horror-Chef Mr. Burns einen längeren Auftritt hat und der eine oder andere Lacher durchaus vorhanden ist, findet sich in der Folge leider keine allzu klare Struktur, so sind verschiedene Ansätze, wie die Depression, der Fehler bei der Arbeit und der anschließende Protest gegen das Atomkraftwerk in den Plot integriert und so wird dieser in 22 Minuten sehr hastig abgehandelt. Dafür sind die gesellschaftskritischen und satirischen Züge hier sehr ausgereift, man denke nur an die Atommüllfrage aus dem Pro-Atomkraft-Filmchen, oder an das Verhalten von Burns, der sich Homers Loyalität schließlich käuflich sichert.
6,5/10
Eine ganz normale Familie
Auf dem Familientag, der alljährlich vom Atomkraftwerk veranstaltet wird, bekommt Homer vor Augen geführt, dass er nicht gerade in einer Bilderbuchfamilie lebt, weswegen er beschließt, dem Familienglück mit psychologischer Hilfe näher zu kommen.
Wie bei so vielen Folgen der Simpsons stehen auch hier die Streitigkeiten in der Familie im Vordergrund, wobei diese meist sehr amüsant präsentiert werden, vor allem dann, wenn Homer den Vergleich zu diversen Bilderbuchfamilien sucht und seine eigene Familie noch unharmonischer dargestellt wird, als sie sowieso schon ist. Auch die anschließende Therapie ist überaus lustig. Allerdings sind die Konflikte in der Chaosfamilie nicht gerade neu und wurden in den folgenden Staffeln derart oft weiter verwendet, dass die Episode aus der heutigen Sicht nicht mehr zu den besseren Simpsons-Folgen gehört, außerdem wird es in meinen Augen verpasst, mit Marvin Monroe die Karikatur eines Psychologen zu zeichnen und das eine oder andere gängige Klischee zu verwenden, gerade, weil er sich derart gut dafür geeignet hätte.
6,5/10
Bart schlägt eine Schlacht
Bart legt sich mit einem Freund des Schulschlägers Nelson Muntz an und wird daraufhin mehrfach verprügelt, bis er mit Hilfe seines Großvaters einen ganzen Kleinkrieg gegen seinen Feind anzettelt.
Hierbei handelt es sich immer mal wieder um eine recht naive Folge, so sind die üblichen Schulhofschlägereien nicht überzogen, nicht cartoonesk genug, um wirklich überzeugen zu können und auch die finale Wasserbombenschlacht mag zwar den ganz kleinen Simpsons-Fans gefallen, aber kaum den älteren Zuschauern. Wirklich lustig ist die Folge hingegen immer dann, wenn der Kleinkrieg wie ein echtes Gefecht aufgezogen wird, wenn Verträge und Kriegeserklärungen abgegeben werden, aber wirklich hintergründige und kritische Bezüge zu tatsächlichen Kriegen, oder zum Verhalten des amerikanischen Militärs im Ausland, die man in späteren Staffeln wohl hätte einfließen lassen, werden leider nicht hergestellt. So ist es im Endeffekt der erste Auftritt von Grandpa Simpson, der den Unterhaltungswert steigert und einige Gags liefert, während Nelson Muntz, der hier erstmals eine größere Rolle spielt, kaum amüsant eingesetzt wird.
6/10
Lisa bläst Trübsal
Nachdem sie aus dem Schulorchester geworfen wurde, fühlt sich Lisa von aller Welt missverstanden, bis sie ein alter Bluesmusiker namens Zahnfleischbluter-Murphy wieder aufrichtet.
Zwar wird die ewig missverstandene, ihrem Vater bereits seit Jahren entwachsene, hochintelligente, aber nicht geförderte Lisa hier erstmals wirklich tiefer konstruiert, aber unterm Strich ist dies doch eine der schlechtesten Simpsons-Episoden, die es gibt. So besteht die Episode zum Großteil daraus, wie Lisa gebückt und missverstanden durchs Leben geht und amüsant ist dabei allerhöchstens, wie vollkommen desinteressiert sich Homer zeigt, während die Folge langsam und zäh dahinplätschert und auch der Auftritt von Zahnfleischbluter-Murphy ist leider in keinster Weise amüsant, genauso wenig, wie die Phase, in der Marge versucht, ihre Tochter zu verstehen. Sentimental und darüber hinaus weder lustig, noch kritisch, genauso dürfen die Simpsons nicht sein und da helfen auch der erste Scherzanruf von Bart bei Moe und der Subplot um Homer, Bart und ihr Videospiel, der wenigstens teilweise amüsant ist, herzlich wenig.
3,5/10
Vorsicht, wilder Homer
Um seinen Nachbarn Flanders eifersüchtig zu machen, kauft Homer ein gebrauchtes Wohnmobil, das prompt bei einem Ausflug in die Wildnis verwendet wird. Dumm nur, dass es in eine Schlucht fällt und für die Familie infolge dessen der Überlebenskampf beginnt.
Gesellschaftskritisch oder Ähnliches ist zwar auch diese Folge kaum, aber amüsanter als die meisten anderen Episoden dieser Staffel ist sie dennoch. Slapstick-Humor und Situationskomik, die einmal mehr meist aus dem dümmlichen Verhalten von Homer resultiert, der in der Wildnis hoffnungslos überfordert zu sein scheint, zuvor beim Kauf des Wohnwagens nicht gerade sonderlich ausgeprägtes Verhandlungsgeschick bewiesen hat und anschließend von Biologen und Medien nicht einmal so recht als Mensch klassifiziert wird, halten den hohen Unterhaltungswert aufrecht. Damit eine ziemlich lustige Folge, die man sich immer mal wieder ansehen kann.
8/10
Bart köpft Oberhaupt
Bart steht mit dem Kopf des Springfield-Begründers Jebediah Springfield vor einer wütenden Meute und versucht zu erklären, wie es zur Enthauptung des Stadtvaters kommen konnte.
Einige Bewohner Springfields haben hier erste, oder frühe Auftritte, wobei vor allem der von Reverend Lovejoy durchaus gelungen ist und auch der kurze Auftritt von Chief Wiggum sehr amüsant ist. Außerdem ist Homers ungebührliches Verhalten in der Kirche am Anfang der Episode ebenfalls sehr gelungen und erinnert an den, gerade für amerikanische Verhältnisse, relativ respektlosen und dreisten Humor der nachfolgenden Staffeln, aber im Mittelteil hängt das Geschehen dann ein wenig, da man hier scheinbar mehr darauf bedacht ist, den Gruppenzwang, der auf Bart einwirkt, genauer zu hinterfragen und darzustellen und damit wird durchaus Potential verschenkt, bevor die übertriebenen Reaktionen der Bewohner Springfields auf die Enthauptung der Statue schließlich wieder belustigen können. Alles in allem ist dies dennoch eine recht unterhaltsame Folge.
7/10
Der schöne Jacques
Nachdem er den Geburtstag seiner Frau vergessen hat, schenkt Homer Marge auf den letzten Drücker eine Bowling-Kugel, die er im Grunde nur selbst benutzen will. Marges Trotzreaktion besteht darin, dass sie tatsächlich zum Bowlen geht, wo sie einen überaus charmanten Franzosen kennen lernt.
Jede Simpsons-Staffel enthält mindestens zwei oder drei Episoden, in denen die Ehe von Marge und Homer bröckelt, was in aller Regel, wie auch hier, auf Homers Verhalten zurückzuführen ist, der seine Frau oftmals vernachlässigt, aber dies ist die mit Abstand schlechteste Folge dieser Thematik. Zwar wird Marge als teilweise frustrierte Ehefrau, die von ihrem Mann zwar geschätzt wird, aber nicht entsprechend behandelt wird, durchaus tiefer konstruiert, aber lustig ist diese Folge, die mit dem schönen Jacques einen Charakter enthält, der vollkommen langweilig daherkommt und zum Glück im Laufe der Simpsons-Geschichte nicht weiter verwendet wurde, nicht. Auf den Mittelteil, der genauso gut einem x-beliebigen Ehe-Drama entlaufen sein könnte, folgt das übersentimentale Ende, dass alle tieferen Ansätze a absurdum führt und eine der schlechtesten Simpsons-Folgen der Seriengeschichte glücklicherweise sehr abrupt enden lässt, nachdem zumindest die Anfangsminuten einigermaßen lustig waren. Gut, dass die späteren Episoden mit ähnlichen Ansätzen nicht dieselben Fehler gemacht haben, auch wenn Folgen dieser Art nach wie vor die sind, die mir am wenigsten zusagen, weil es im Endeffekt doch immer dasselbe ist.
3/10
Homer als Frauenheld
Bart bekommt eine Spionagekamera, die er prompt benutzt, um ein Bild von Homer zu machen, der auf einem Junggesellenabschied mit einer Stripperin tanzt. Das Bild verbreitet sich in ganz Springfield, bis es auch Marge in die Hände fällt.
Wie bei der vorherigen Folge bröckelt auch hier erneut die Ehe von Homer und Marge und auch hier krankt die Episode infolge dessen ein wenig an der Kalkulierbarkeit und an einem gewissen Maß an Einfallslosigkeit, aber hier werden zumindest ein paar ganz gute Gags gestreut, so ist der Abschnitt, in dem Homer seinen Sohn durch das gesamte Rotlichtmilieu von Springfield schleift einer der amüsantesten der gesamten Staffel und auch ansonsten sind genug Gags gestreut, dass die Folge nicht unbedingt als Totalausfall bezeichnet werden kann, wie es beispielsweise bei “Der schöne Jacques“ der Fall war. Aber unterm Strich ist es zu wenig, was hier geboten wird, zumal die Botschaft, dass Frauen mehr sind als Sexobjekte nicht mit der Ironie präsentiert wird, mit der sie später wohl übermittelt worden wäre.
5,5/10
Tauschgeschäfte und Spione
Mal wieder hat Bart in der Schule einen Streich gespielt, diesmal jedoch mit Folgen: Sein Direktor schickt ihn zu einem Austausch nach Frankreich, während die Simpsons einen albanischen Schüler aufnehmen.
Anfangs hat Skinners Mutter ihren ersten Auftritt und auch die skurrile Beziehung zwischen der tyrannischen Agnes Skinner und dem, von ihr erzogenen Muttersöhnchen, nimmt hier ihren Anfang und in Kombination mit der etwas missglückten Explosion in der Schultoilette ergibt sich hier ein guter Auftakt für eine gelungene Episode. Ab dann fährt die Folge zweigleisig: Bart wird in Frankreich zur harten Arbeit gezwungen, was nicht allzu amüsant geworden ist, ein paar kleine Seitenhiebe auf die Franzosen mal ausgenommen, aber der Plot um den albanischen Austauschschüler bei den Simpsons ist dafür umso besser geraten. Immer wieder werden kritische Anspielungen von Homer oder Lisa auf den Kommunismus gemacht, während der junge Albaner gern mal gegen Amerika und den Kapitalismus hetzt, während er im Atomkraftwerk die Anlagen und technischen Details ausspioniert. Besonders lustig ist dabei wiederum das enorm dämliche Verhalten von Homer, der auch beim berühmten Wink mit dem Zaunpfahl mehrfach nicht erkennt, was sein Austauschsohn, den er schnell in sein Herz schließt, so im Sinn hat. Eine unterm Strich überaus gelungene Folge also, die inhaltlich mit dem einen oder anderen hintergründigen Gag und den zahlreichen amüsanten Stellen genauso gut in einer späteren Staffel hätte erscheinen können.
9/10
Der Clown mit der Biedermaske
Homer wird Zeuge, als der bekannte Entertainer und Held seines Sohnes, Krusty der Clown, den Kwik-E-Markt überfällt, weswegen dieser schließlich zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wird. Nur Bart und Lisa glauben, dass ein anderer im Clownskostüm gesteckt hat.
Krusty, der überaus gewinnorientierte Held aller Kinder, hat hier einen größeren Auftritt und die Ausschnitte aus seiner Show sind sehr amüsant geraten und charakterisieren ihn schon einmal so, wie er auch in den späteren Episoden auftreten sollte, so wird sein ausschweifender Lebensstil angedeutet, sowie die übertriebene Albernheit seiner Sendung. Darüber hinaus zeigt die Serie im Rahmen dessen erstmals die Ansätze einer Mediensatire, so wird die Brutalität in amerikanischen Zeichentrickserien durch Itchy und Scratchy erstmals ausführlicher parodiert und im anschließenden Dialog angedeutet, wie die Kinder die Brutalitäten genießen und annehmen, ohne sie zu reflektieren. Überhaupt ist dies eine Folge, bei der man viel aus den Medien zu sehen bekommt, aber alles, was gezeigt wird, ist überaus gelungen und auch die Gerichtsverhandlung gegen Krusty, die als Farce aufgezogen wird, überzeugt auf ganzer Linie. Die anschließende Auflösung des Falls und die Inhaftierung von Tingeltangel-Bob kommt dann nicht allzu amüsant daher, aber dies ist eher ein marginaler Fehler bei einer überaus gelungenen Folge.
9/10
Der Babysitter ist los
Notgedrungen führt Homer seine Gattin über Nacht aus, weswegen ein Babysitter für Bart, Lisa und Maggie engagiert wird, der sich dann jedoch als Verbrecher entpuppt.
Die Handlung erinnert in diesem Fall stark an einen Thriller, aber in einer rund zwanzigminütigen Episode einer Zeichentrickserie kann nun einmal kaum Spannung aufgebaut werden. Des Öfteren sind die Simpsons in der Seriengeschichte mit dieser Problematik konfrontiert worden, aber die Lösung ist immer dieselbe, nämlich eine möglichst vergnügliche, amüsante Präsentation dieser Krimi-Handlung und diese liegt durchaus vor, so werden, immer wenn es gerade passt, ein paar Gags eingestreut und so ist der eine oder andere Lacher vorhanden, was unterm Strich zu einer unauffälligen, aber sehenswerten Episode führt.
7/10
Fazit:
Zeichnerische Mängel und Defizite in der deutschen Synchronisation sind nicht die einzigen Anzeichen dafür, dass dies die erste Simpsons-Staffel sein muss. So ist die Personenkonstellation bei Weitem noch nicht so umfangreich, wie sie einmal werden sollte, so merkt man erst, wenn sie gänzlich fehlen, was man auch an Nebenfiguren, wie etwa Lionel Hutz oder Dr. Nick hat und auch Facetten verschiedener Figuren, wie etwa die tiefe Religiosität eines Ned Flanders oder die chronische Einsamkeit von Moe Sislak fehlen. Dies ist damit die Basis, die dreizehn Folgen des Experimentierens, die wohl auch benötigt wurden, um eine Linie zu finden und so lässt sich wohl auch der eine oder andere übersentimentale und vollkommen unlustige Totalausfall in dieser Staffel erklären, während in anderen Episoden viele der Ansätze bereits deutlich vorhanden sind, die die Simpsons später auszeichnen sollten. Die Qualität schwankt damit von Episode zu Episode stark, aber empfehlenswert ist die Staffel dennoch, da sie unterm Strich gelungen unterhält. Und, ums auch statistisch auf den Punkt zu bringen, ergeben sich durchschnittlich:
66%