5
Das auffälligste an diesem Streifen, ist das fehlen von Action und das lustlose spiel der Akteure, wobei das vorallem auch an der deutschen billigsynchro liegt (nicht nur). Ach ja Shannon Tweed spielt hier auch mit, bleibt aber angezogen und beschränkt sich darauf schlecht zu schauspielern. David Bradley ist ja auch sonnst kein besonnders guter Schauspieler, hier vermag er jedoch ansatzweise Akzente zu setzen, da er eine für ihn doch ungewöhnlich Rolle spielt. Die Synchro zerstört diesen eindruck jedoch sofort wieder ( müsste mir den mal im O-Ton geben lol ). Nebenbei kommt die 2. Filmhelfte rüber wie ein vollkommen anderer Film, besser zwar, aber noch nicht sonderlich gut. 4,5/10 wegen Bradleys Rolle und der 2. Filmhälfte
4
Dieses dahingeschluderte Machwerk von Regisseur Daniel Reardon ist nicht ohne Grund bei uns eine Videopremiere. Der Film kann von Anfang an keine Spannung aufbauen und ist bis zum Ende einfach nur langweilig. Da auf zuviele Charaktere näher eingegangen wird, rutscht die eigentliche Handlung immer wieder ab. Die Darsteller wirken durch die Bank laienhaft und emotionslos. Ja teilweise sogar schon gelangweilt. Die dt. Synchro trägt ihr übriges noch dazu bei, denn die ist auch unteres Niveau. Das einzig nennenswerte sind die einigermaßen blutigen Schiessereien gegen Ende des Films. Diese dürften das ohnehin magere Budget aufgefressen haben. Sie retten dieses Stückwerk aber auch nicht mehr. Für Leute mit Schlafstörungen ist "White Cargo" wärmstens zu empfehlen. Er hat keine Spannungs- sondern eine Einschlaf-Garantie!