Ein ehemaliger Anführer einer paramilitärischen US-Sondertruppe muss nach seinem Austritt aus der Armee noch einmal `ran, als Terrortruppen einer südamerikanischen Inselrepublik seine Tochter entführen, um ihn dazu zu bewegen, ihnen durch ein Attentat bei einem Putschversuch zu helfen. Doch wenn man Schwarzenegger heißt und mit österreichischem Dialekt spricht, lässt man so was natürlich nicht mit sich machen...!
( B- ) Action-Spezialist Mark L. Lester ( „Die Klasse von 1984“, „Public Enemy“, „The Base“ ) drehte mit Arnold Schwarzenegger als passendster Besetzung in der Hauptrolle einen mäßig spannenden, von der Handlung und Storyline her banalen und teilweise unfreiwillig komischen Actionkracher, der in Sachen Inszenierung wie ein Verschnitt aus Rambo und dem A-Team wirkt. Durch gute Sprüche, spektakuläre Explosionen, einige ( etwas arg überzogen wirkende Stunts ) und den endlos übertriebenen, aber dennoch wuchtigen Showdown hebt „Commando“ sich aber immerhin etwas vom Einheitsbrei der sonstigen albern-billigen Actionfilm-Produktionen der frühen 80er Jahre ab. Diesen Streifen muss man nicht gesehen haben, als Arnie- und Actionfan kann man es aber.
Immerhin: Arnie sieht hier aus wie in „Predator“ und redet manchmal schon wie der T-800...