<!--[if !supportEmptyParas]-->Story:
Ein paar schwere Jungs, die ihre Freizeit gerade hinter
schwedischen Gardinen verbringen, gehen mal so gar nicht zimperlich mit zwei ihrer Mitgefangenen um. Davi und sein Kumpel müssen allerlei über sich ergehen lassen (insbesondere von Luis und Henry, den beiden Bossen) bis sich Davi eines Nachts die Pulsadern aufschneidet. Daraufhin werden die Straftäter zu einem Aufenthalt auf einer unbewohnten Insel verdonnert auf der sie mit Hilfe eines
(!) Aufsehers kameradschaftliches Verhalten lernen sollen. Doch schon sehr bald wird klar, dass die Insel nicht ganz so unbewohnt ist wie vermutet und, dass sich bestimmte Regelmäßigkeiten des Slashergenres (wer stirbt immer als erster?) auch in der Wildnis fortsetzen.
<!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Schauspieler:
Für einen Film dieser Art sind die schauspielerischen
Leistungen durch die Bank gut (ich nehme mal an, dass Wilderness eine Low-Budget Produktion ist). Jeder Charakter ist in sich stimmig, handelt (bis auf einige verzeihbare Ausnahmen) so wie man es erwarten würde und verkörpert die Rolle überzeugend.
<!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Setting:
Der Film spielt eigentlich ständig im Wald oder an der
Uferböschung. Hier ist es dem Kameramann / Regisseur gelungen teilweise sehr schöne Bilder einzufangen, die die Stimmung des Films gut transportieren.
<!--[if !supportEmptyParas]--> Blut, Blut, Blut:
….kann man so nicht sagen. Es wird zwar nicht gerade mit
heftigen Szenen gegeizt (die im übrigen sehr gut gemacht sind), zentral ist meiner Meinung aber eher die Flucht der Jugendlichen vor der unbekannten Gefahr (ich finde ja, dass der Böse eine überraschende Ähnlichkeit mit Mooseman aus den alten He-Man Comics hat) und den zwischenmenschlichen Entwicklungen innerhalb der Gruppe.
<!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> Fazit:
Ein mit Sicherheit nicht 100%ig perfekter Slasherfilm, der aber die wichtigen Dinge wie Spannungsbogen, Story, Charaktere, Effekte im großen und ganzen richtig macht, von der ersten Minute an fesselt und auchn nicht wirklich Längen hat. Einzig in den letzten Zehn Minuten schleichen sich für mein Empfinden ein paar dramaturgische Schnitzer ein, die nicht hätten sein müssen. Trotzdem spreche ich hier eine Empfehlung aus und vergebe sehr gute
<!--[if !supportEmptyParas]--><!--[endif]--> 6/10