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Nachdem im Jugendgefängnis einer der Insassen zu Tode gekommen ist, werden die übrigen einfältigen Raufbolde auf eine angeblich unbewohnte Insel verfrachtet, wo sie für eine Weile in der Natur leben und resozialisiert werden sollen. Doch wie man sich denken kann, sind sie in Wirklichkeit gar nicht allein: Ein kaum auszumachender Killer und seine aggressiven Hunde beginnen, die Jugendstraftäter zu dezimieren.

Der belanglose Plot und die eher stumpfsinnige Handlung dienen nur als billiger Vorwand, um im Wald die bewährte Slasherfilmschablone auflegen und eine Reihe von Gewaltszenen darstellen zu können. Immerhin ist der Film einigermaßen professionell gespielt worden, was dazu führt, dass der Film im Resultat doch recht spannend geworden ist. Die Tötungsszenen wirken durchaus realistisch und sind gar nicht mal so blutig und brutal geraten, wie ich es erwartet hätte; dennoch wurde offenbar sämtliche Kreativität in sie investiert, was dazu führt, dass die Handlung keinerlei Überraschungen bereithält und der Film insgesamt wenig originell wirkt.

Unterm Strich solide, weitgehend spannende B-Horrorfilm-Unterhaltung, der es allerdings an frischen Ideen mangelt. Etwas zu herkömmlich, aber noch akzeptabel.

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