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Ein paar der größten Regisseure des Genres, George Romero, John Carpenter, David Cronenberg, Wes Craven und Tobe Hooper, sprechen über die Gedanken und Motive hinter ihren anerkanntesten Werken aus den späten 60ern und den 70ern. Besonders die soziokulturelle Bedeutung ihrer Filme vor dem Hintergrund der Rassenunruhen, der sexuellen Befreiung und des Vietnamkriegs wird ausführlich analysiert, da ihre aufwühlenden Klassiker natürlich Zerrspiegel jener Zeit darstellen, in der sie gedreht wurden, einer unruhigen Epoche der Veränderungen und der Erschütterungen alter Werte. Treue und informierte Horror Buffs erfahren nichts Welt bewegend Neues, doch der Dokumentation muss man zugestehen, dass sie sehr intelligent zusammengestellt ist und den Betrachter phasenweise durchaus aufzuwühlen vermag.

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