Review

Barbagia ist eine Region im Innern von Sardinien. Auch heute noch sieht die Gegend sehr urtümlich aus. Also sehr dünn besiedelt, leicht gebiergig mit vielen kleinen und Kleinstdörfer. 
Der Mörder Terence Hill wird eingebucht, kann aber mehrmals fliehen. Er gründet in eben obengenannten Gegend eine Bande und fühlt sich ein wenig als Bandit im Geiste von Robin Hood. Lässt sich filmen und Interviewen und meint mit seinen Entführungen von reichen Familienangehörigen einen ehrenhaften Ruf zu gewinnen. Leider erreicht er das Gegenteil und die Oeffentlichkeit sieht das ganz anders. Er ist nichts anderes als ein brutaler Gangster und Terrorist. Eine grosse Jagd beginnt.
Carlo Lizzani inszeniert wie üblich. Er legt mehr Wert auf Charaktere und soziale/politische Botschaften als auf Actionszenen. Der Film besitzt auch einen leichten dokumentaristischen Touch. Aber Action gibt es auch und einige Szenen wirken auch sehr hart. Der Film bleibt über die ganze Länge angenehm spannend und ist mit vielen bekannten Gesichtern besetzt, wie Z.B. Frank Wolff, Don backy, Gabriele Tinti, Tano Cimarosa oder Rosalba Neri. (8/10)

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