Review

Ohne den Vorgänger gesehen zu haben hab ich mir diesen Teil angesehen. Es geht um Schuhe. Magische Sneakers die einem jungen zum Starspieler machen. In der ersten Szene sind drei Jungs die ein Streetballspiel gegen ein paar Ältere machen. Sie werden natürlich vernascht und der Hauptdarsteller wirkt deprimiert. Er will wie sein Vater werden der fast mal Profi geworden ist allerdings ist er nicht so gut wie er sich das wünscht. Bis er die Sneakers findet. Auf einen Streetballturnier macht er eine glanzvolle Vorstellung. Von da an beherrscht er alles und jeden auf dem Spielfeld. Er wird vom GameOn-Team, eine der Streetballmannschaft des Landes, aufgenommen.
Er soll zum Star gemacht werden….
Als Star wird er zum Egoist und spielt nicht mehr ab wie schon so oft so oder so ähnlich in anderen Basketballfilmen.


Einige Gaststars geben auch was zum Besten in diesem Film. Wie z.B. Michael Beach bekannt aus der „Third Watch“ Serie als Vater des Hauptdarstellers.
Die Musik rockt wieder das Haus wie es bei vielen Basketballfilmen der Fall ist. Der Film ist wieder eher an jüngere Zuschauer gerichtet. Wobei auch ältere Basketballfans ruhig mal einen Blick riskieren können. Das einzige was ein bisschen ärgert ist die teilweise dämliche deutsche Synchronisation. Es sind aber auch viele lustige Dialoge dabei und vor allem der Cousin des Hauptdarstellers sorgt für einige Lacher. Kein herausragender Film aber ein Unterhaltungsfilm der zu gefallen weiß.

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