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6

Schwachsinn, dass der in Deutschland titelmäßig ver-Twilight wurde. Es handelt sich eher um die Splatterversion von NEAR DARK. Das Blut suppt nur so aus sämtlichen Wunden und selten haben die Kinder der Nacht bei ihrer Nahrungsaufnahme solche Schweinereien veranstaltet! Die Vampire werden hier als regelrechte Blut-Junkies hingestellt. Auffällig für so einen Low Budget Vampirfilm ist aber mehr die emotionale Dramatik im ersten Akt, wo Verlust und Abschied sehr intensiv thematisiert werden. Leider werden durch Prostituierte, Stripclubs und Techno-Goth-Discos aber auch häufig sleazige Akzente gesetzt, die den Film unnötig schlüpfrig und billig erscheinen lassen und ihn nur runterziehen. Auch sind die Einführung in die Vampirclique sowie der Ausstieg, obwohl ordentlich umgesetzt, alles andere als neu und arg vom Bigelow-Roadmovie abgekupfert.

3

Eher anstrengender Vertreter des Vampir-Films, der zwar recht gute Darsteller aufweist, deren Leistung jedoch von der deutschen Synchronisation mal wieder völlig versaut wird. Der Rest des Films ist auch nicht wirklich empfehlenswert, da die Handlung eher konfus gestrickt ist und daher wohl auch nicht jedermanns Sache sein dürfte. Das Publikum aus der Twilight-Reihe wird hier auch nicht wirklich bedient, da die Romantik-Schraube nicht wirklich auf dessen Niveau ist. Allen Gorehounds rate ich hier sowieso mal ab. Nur für „Alles-Blutsauger“. Punkt

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